Beth Hart & Joe Bonamassa (USA) – Black Coffee

Beth Hart & Joe Bonamassa (USA) – Black Coffee

📁 Allgemein, Musik, Reviews, Tipp der Redaktion 🕔28.Januar 2018
Beth Hart & Joe Bonamassa (USA) – Black Coffee

Die Kollaboration der beiden Stars geht in die dritte Runde. Auch diesmal haben sie wieder tief in der Kiste der alten Soulklassiker gewühlt, haben dem Blues ein neues Gesicht verpasst und wieder hat Kevin Shirley dem ganzen seinen Stempel aufgedrückt.

 

Über Hart und Bonamassa muss man keine großen Worte mehr verlieren, wurde über diese beiden Ausnahmekünstler in den letzten Jahren doch mehr als genug geschrieben. Beeindruckend bleibt wieder einmal, dass dieses Zusammenspiel der Charaktere dermaßen harmonisch verläuft und sie es immer wieder schaffen den Klassikern, meist Vergessene, einen ureigenen Charme zu verleihen. Alleine die Stimme von Beth ist den Kauf des Albums wert. Mit welch einer Substanz, Energie und Emotion die Amerikanerin den Songs neues Leben einhaucht, ist nach wie vor zutiefst berührend. Dabei spielt es auch überhaupt keine Rolle, ob man die Songs kennt oder nicht. Dieses eventuell vorhandene Manko wird durch die Intensität ausgeglichen, zieht den Hörer in den Strudel der Gefühle und der Musik. Eine absolute Kaufempfehlung. Alles andere wäre gelogen.

 

Fazit: Chapeau!

 

  1. Give It Everything You Got
  2. Damn Your Eyes
  3. Black Coffee
  4. Lullabye Of The Leaves
  5. Why Don’t You Do It Right
  6. Saved
  7. Sitting On Top Of The World
  8. Joy
  9. Soul On Fire
  10. Addicted
  11. Baby, I Love You (Bonus Track, Limited Edition)

 

 

Label: Mascot Records / Provogue

VÖ: 26.01.2018

Laufzeit: 44:41 Min.

Herkunft: USA

Stil: Soul / Blues

Webseite: https://hartandbonamassa.com/

 

Diesen Artikel in einem Sozialen Netzwerk teilen

Ähnliche Artikel

Rock Hard Festival 2018: SODOM spielen erste Show mit neuem Line-Up!

Rock Hard Festival 2018: SODOM spielen erste Show mit neuem Line-Up!

Der Personalwechsel bei SODOM ist momentan DAS Top-Thema der Ruhr-Metal-Szene. Deshalb freuen wir uns wie verrückt, die allererste Show des

Weiterlesen