Der Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand (Film)

Der Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand (Film)

📁 Film, Reviews 🕔03.August 2017
Der Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand (Film)

Der Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand (S)
Concorde Home Entertainment
VÖ: 28.07.2017
Regie: Felix & Mans Herngren
FSK: 12
Laufzeit: 105 Minuten
Bonus: nix

 

Inhalt:
Der kauzige alte Mann mit einer Vorliebe für Bomben und Explosives, den alle als den „Hundertjährigen“ kennen und lieben gelernt haben, ist einfach nicht unterzukriegen. Wo immer er auch auftaucht, hinterlässt der liebenswerte ältere Herr Chaos und Verwüstung – und sorgt für jede Menge Zündstoff. So auch in DER HUNDERTEINJÄHRIGE, DER DIE RECHNUNG NICHT BEZAHLTE UND VERSCHWAND, zwar diesmal ein ganzes Jahr älter, jedoch weiterhin putzmunter!

Review:
Nach dem Megaerfolg des Buches folgte natürlich die Verfilmung von „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“. Der Film hat eingeschlagen wie eine Bombe, kein Wunder also, dass nachgelegt werden muss. Doch es gibt kein zweites Buch darüber, sondern gleich einen Film. Und das gute dabei ist, diejenigen, die am Buch mehr Freude hatten, da eben deutlich mehr Details der Erlebnisse vorhanden sind, im Gegensatz zum Film, werden an dem zweiten Film auch ihre Freude haben. Zwar wird bei „Der Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand“ nicht alles detaillierter aufgeklärt, aber die Macher konzentrierten sich auf eine bestimmte Geschichte ihres Protagonisten Allan Karlsson – und das ist sehr gut so. Somit muss der zweite Teil nicht mit dem ersten direkt verglichen werden (die vielen Erlebnisse) und er wirkt nicht wie eine Kopie des ersten. Aber man muss/sollte den ersten Teil kennen (am besten sowieso das Buch), um den zweiten Teil auch in Gänze zu verstehen. Zwar gibt es sicherlich einige Witze, die man sich im Vorfeld denken kann, wenn man eben den ersten Teil kennt, aber dennoch machen die Schauspieler allesamt ihre Sache sehr gut und der Schnitt ist auch passend gelungen, dass keine Langeweile aufkommt – (Tipp: beachtet dabei allein die Szenen mit der CIA, wenn die schwedische Polizei mit denen zusammenarbeiten soll, herrlich).
Der Witz kommt erneut nicht zu kurz, im Gegenteil. Die Story hat ihre Wendungen und natürlich lässt es Allan mal wieder hier und dort krachen. Einfach, eine wirklich tolle, humorvolle und sehenswerte Fortsetzung, des ohnehin schon sehenswerten ersten Teils.
…und der Hundertzweijährige lässt sicherlich nicht lange auf sich warten.

offiziele Trailer:

(Quelle der Infoeckdaten/Trailer: ConcordeHome/vollkontakt.com)

 

 

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