Lydia Laska (N) – Ego Death
Die Norweger geben als ihre Inspiration gerne Künstler wie David Bowie, die Stooges oder Velvet Underground an. Dass der

Die Norweger geben als ihre Inspiration gerne Künstler wie David Bowie, die Stooges oder Velvet Underground an. Dass der Background der beteiligten Musiker auch unter anderem im Death Metal zu finden ist, sei hier nur kurz am Rand erwähnt, hat es doch keinerlei Auswirkung auf die Songs des mittlerweile siebten Albums.
Wer sich das Album zum ersten Mal gönnt, wird sich vermutlich verzeifelt an die Stirn fassen und die Frage nach dem „Warum“ dabei ganz groß im Raum stehen lassen. Doch ähnlich ging es Velvet Underground damals ja auch. Die Norweger leben dabei anscheinend die dunkle Jahreszeit genüsslich aus, schwelgen in manchmal psychedelischen Elegien, krönen das aber mit locker flockigen Melodien. Man kann dazu stehen wie man will. Aber eine gewisse Eigenständigkeit und zugleich Innovation kann man der Band nicht absprechen.
Fazit: Eigenwillig und innovativ.
- Teslicity, Baby!
- You
- Taste Of Blood
- Brainmelt
- I Can Play Myself
- Gout Lord
- Did You Do It Again?
- We’ll Make Up Your Mind
- Funeral Fist
- Levitation
Label: Edged Circle
VÖ: 05.10.2018
Laufzeit: 36:53 Min.
Herkunft: Norwegen
Stil: Black N’Roll Pop
Webseite: https://lydialaska.bandcamp.com/
Facebook: https://de-de.facebook.com/lydialaska/